Auf zum Rosenball
Endlich Juni – die Rosenhochzeit des Jahres! Im Schloss Grosser Hahnberg bei Adolf Röösli tummelt sich die Königin der Blumen zum Rosenball....
Endlich Juni – die Rosenhochzeit des Jahres! Im Schloss Grosser Hahnberg bei Adolf Röösli tummelt sich die Königin der Blumen zum Rosenball....
Entspannte Lebensfreude, brasilianische Samba-Musik, Sommer und eine bunte Tischdekoration – unsere Floristin bringt das Copacabana-Feeling zu uns in die Schweiz....
Himbeeren gehören in jeden Naschgarten. Für eine üppige Ernte ist der richtige Standort entscheidend: sonnig, windgeschützt und mit humosem, tiefgründigem Boden. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, denn die Wurzeln reagieren empfindlich. ...
Alle Sensen müssen vor dem ersten Gebrauch von Hand gedengelt und auf Sie persönlich eingestellt werden. «Mähfertige» Sensen gibt es nicht. Einstellen: Winkel zwischen Sensenblatt und Sensenstiel so einstellen, dass das Blatt auf der ganzen Länge am Boden bleibend und im richtigen Radius parallel zu Ihrem Senseschwung mäht. ...
Sind die letzten Nachtfröste vorbei, dürfen vorgezogene Pflänzchen der Gattung Capsicum – also Chili, Paprika und Peperoni – ins Freie. ...
Vom Schrebergarten zum offenen Begegnungsraum: Dieser Quartiergarten in Zürich ist für alle da. Und hat punkto Gemüse-Know-how ganz viel zu bieten....
Sie gelten als altmodisch und hitzeempfindlich – und doch sind Fuchsien ein Schatz unserer Gartenkultur. Ein Besuch bei einem Sammler....
Wie ein verwunschenes Wäldchen wirkt der dämmrige Teil von Daniel Welschenbachs Garten. Als gelernter Staudengärtner kennt er bezaubernde Stauden für sein Schattenreich....
Da heutzutage für den Druck keine Metall-Lettern mehr verwendet werden, ist die Gefahr, dass Zeitungspapier Schwermetalle enthält, gering. Deshalb verwenden wir die News als Mulchmatte....
Wo es hustet und pustet, hilft die Kraft atemwegsheilender Kräuter. Richtig angewendet, machen Räucherungen, Duftlampen, Umschläge und Tees den Bakterien den Garaus. Kräuter für die Atemwege sind im Garten jedoch nicht nur aus gesundheitlichen Gründen willkommen, sondern sind auch ein Plus für die Biodiversität. ...