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Bild: Eulenhof

Tipp der Woche

Momentan leiden viele Tomatenfrüchte unter der Blüten­endfäule und weisen schwarze Flecken auf. Der Grund ist ein Kalzium-Mangel. Kalzium ist in einem normalen Gartenboden zwar genügend vorhanden, aber für die Pflanzen nicht verfügbar. Die Hauptursachen sind meist schwankende Temperaturen oder unbeständige Wassermengen. Im Handel sind Calcium-Blattdünger erhältlich. Vorbeugend bringen Sie im Frühling reifen Kompost aus. Eine Hilfe ist zudem die richtige Sortenwahl: Gute Erfahrungen wurden mit ‘Suso’ und ‘Cristal’ gemacht.

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Ich habe gehört, dass man aus Brennnesseln selber ein Pflanzenschutzmittel mit Düngewirkung herstellen kann. Wie geht das konkret?

Die Arbeiten im Juli

  • Start für Endiviensalat
    Start für Endiviensalat

    Im Juli beginnt die Hauptsaison für die Aussaat von Endivien. Am besten sät man im Abstand von 10-14 Tagen, um vom Herbst bis zum Winter ernten zu können.

  • Lauch setzen
    Lauch setzen

    Die letzten Lauch-Setzlinge bis spätestens Ende Juli in den Boden bringen. Danach gepflanzt, bilden sie nur noch dünne Stängel aus.

  • Ausgeizen und mulchen
    Ausgeizen und mulchen

    Die vielleicht effektivste Stärkung von Tomaten erreicht man mit ihren pflanzeneigenen Wirkstoffen: Dazu die beim Ausbrechen der Geiztriebe anfallenden Pflanzenteile klein schneiden und als Mulch auflegen.

  • Wasser und Luft
    Wasser und Luft

    Bei Trockenheit einmal wöchentlich gründlich wässern, am besten frühmorgens. Am folgenden Tag den Boden kräueln, damit er weniger rasch austrocknet.