So wird der Garten winterfest

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So wird der Garten winterfest

Im Oktober wird es langsam Zeit, den Garten einzuwintern. Dabei darf man es ruhig gemütlich nehmen, denn aufgrund der veränderten Klimabedingungen ist der traditionelle Gartenkalender nicht mehr gültig. So wird der Garten winterfest.

Es ist jedes Jahr das Gleiche: Soeben hat man noch die warme Herbstsonne genossen, schon braust der erste Sturm übers Land. Das Jahr schreitet voran, dabei hat man noch so viel zu tun – und der Garten ist noch nicht winterfest! Wie immer hat man sich auch dieses Jahr vorgenommen, mit dem Einwintern nicht zu lange zu warten. Stress macht sich breit. Doch halt: Statt sich falsche Vorsätze zu nehmen, darf der Gärtner es durchaus etwas entspannter angehen. Das Einwintern des Gartens hat Zeit.

Schöne Winterbilder

Auch das Teilen und Versetzen von Stauden kann bis weit in den November hinein erledigt werden. Die veränderten Klimabedingungen durchwirbeln traditionelle Gartenkalender immer mehr, weshalb man vieles erst später im Jahr erledigen kann. Auch Nachtfröste treten eher später auf, und vielen Pflanzen kann etwas Frost nichts anhaben. Rosen beispielsweise müssen an vielen Lagen kaum mehr eingepackt werden – und wenn, dann frühestens Ende November. Also, nur mit der Ruhe. Gerade im Staudenbeet kann man vieles stehen lassen: Gräser, Staudensonnenblumen oder Gewürzfenchel lassen auf schöne Winterbilder mit Schnee und Frost hoffen – und sie sind nützlich für viele Tiere.

 

Text & Bild: Thomas Jan Pressmann

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