Frostresistente Stiefmütterchen

Stiefmütterchen

Frostresistente Stiefmütterchen

Bei mildem Wetter öffnet das frostresistente Garten-Stiefmütterchen jetzt die ersten frischen Blüten. Im Herbst gepflanzt, erstreckt sich seine Blühdauer mit einer Pause im Winter bis ins späte Frühjahr.

Kein Grund zur Sorge sind eingerollte Blätter bei strengem Frost: Sobald es milder wird, glätten sie sich wieder. Schnee darf man ruhig auf den Stiefmütterchen liegen lassen, da er wie eine wärmende Decke wirkt. Während Kälte und Frost der zweijährigen Pflanze nichts anhaben können, reagieren Stiefmütterchen hingegen empfindlich auf Nässe. Deshalb stellt man die Töpfe am besten an einem regengeschützten Platz auf. Hierbei sollte man jedoch beachten, dass die Erde nicht austrocknet.

Damit die hübschen Topfblüher gut ins neue Jahr starten und um die Blühdauer zu verlängern, benötigen sie etwas Pflege: Welke Blütenstiele zupft man vorsichtig ab oder schneidet sie heraus. Auch beschädigte oder verdorrte Blätter sollten regelmässig entfernt werden. Das hält die kleinen Blühwunder gesund und fördert die Bildung immer neuer Knospen.

Neben den im Herbst angebotenen spätblühenden Pflanzen bekommt man Stiefmütterchen auch für die Frühjahrspflanzung. Diese werden in frostfreien Gewächshäusern kultiviert und sind nicht winterhart. Deshalb sollten vorgetriebene Stiefmütterchen erst ab Mitte März in Töpfe oder Kisten gepflanzt werden.

Text: Helen Weiss   Bild: Pixabay

Frühlingsdeko mit Stiefmütterchen

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