Christrosen richtig pflegen

Christrosen richtig pflegen

Winterharte Christrosen und die später blühenden Hybriden (Helleborus niger und H. orientalis) vertragen die trockene Luft im geheizten Zimmer schlecht.

Das Laub verfärbt sich rasch und wird unansehnlich. Deshalb werden Pflanzen fürs Zimmer meist laublos angeboten. Die Blüten hingegen öffnen sich und halten bei richtiger Pflege einige Wochen. Kauft man ein Exemplar mit Laub, sollte man die Pflanze nicht in die Wohnung stellen. Am besten eignet sich ein geschützter Platz bei maximal 10 °C. Zwar kann die Christrose dank ihrer Frostresistenz gut mit Kälteeinbrüchen umgehen. Steht die Pflanze jedoch zu trocken und gefriert, nimmt sie Schaden. Wichtig sind deshalb auch im Winter regelmässige Wassergaben, ohne dass die Pflanzen im Wasser stehen. Laublose Christrosen stellt man nach dem Verblühen nicht gleich ins Freie, sondern überwintert sie in einem kühlen Zimmer. Sobald die Temperaturen milder werden, können sie in den Garten gepflanzt werden.

Text: Helen Weiss   Bild: pexels.com

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